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Havarieschächte

Skizze bzw. schematische Darstellung eines Havarieschacht, bestehend aus verschiedenen Elementen. Im Havariefall hält der Schacht gefährdende Flüssigkeiten zurück.

Havarieschächte

Havarieschächte kommen in Betriebsbereichen zum Einsatz, in denen besondere Richtlinien und Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden müssen. Sie verhindern bei unvorhergesehenen Störfällen, wie z.B. Leckagen, durch automatisiert und selbstständig schließende Schieberanlagen Gefahren bei der Ableitung von Schadstoffen und ermöglichen eine kontrollierte Entsorgung.

Varianten

Die Havarieschächte decken ein breites Spektrum für die unterschiedlichsten Anwendungen ab. Sie sind in verschiedenen Größen und Abmessungen lieferbar.

Havarieschacht Typ 1500

Der Durchmesser der Zu- und Ablaufleitung ist in DN 100, DN 150 und DN 200 möglich.

Havarieschacht Typ 2000

Der Durchmesser der Zu- und Ablaufleitung ist in DN 100, DN 150 und DN 200 möglich.

Havarieschacht Typ 2500

Der Durchmesser der Zu- und Ablaufleitung ist in DN 100, DN 150 und DN 200 möglich.

Havarieschacht Typ 3000

Der Durchmesser der Zu- und Ablaufleitung ist in DN 100, DN 150 und DN 200 möglich.

Detailansicht

Skizze bzw. schematische Darstellung eines Havarieschacht, Typ 1500 mit Maßangaben.

Beispielhafte Darstellung der Variante Typ 1500. Detaillierte Angaben zu weiteren Optionen finden Sie in der Bauartzulassung im Downloadbereich.

Das Auffangvolumen variiert in Abhängigkeit des gewählten Querschnitts von 3.000 – 15.200 L.

Anwendungsbeispiele

Innenansicht eines Havarieschachts, der als Rückhalteeinrichtung wassergefährdender Stoffe fungiert.
Montage eines Havarieschachts auf einer Baustelle. Der Schacht wird mit Ketten in eine Baugrube gesetzt.